Häufig gestellte Fragen zum Executive Sparring

  • Executive Sparring ist für Senior Leader in Tech, Digital und Scale-ups, die an einem Punkt angekommen sind, wo Kompetenz allein nicht mehr entscheidet.

    Konkret: Du bist Director, VP, Head of oder C-Level - in Product, Engineering, Marketing, Analytics oder einer ähnlichen Rolle - und merkst, dass du zwar lieferst, aber strategisch nicht die Wirkung entfaltest, die deiner Arbeit entspricht.

    Typische Signale:

    Entscheidungen werden ohne dich getroffen, obwohl du der Experte bist. Du erklärst deine Position mehr, als du sie verhandelst. Vor wichtigen Meetings schläfst du schlecht. Du wirst als operativer Stabilisator eingesetzt, nicht als strategischer Gestalter.

    Das Sparring funktioniert sowohl für Selbstzahler als auch für Führungskräfte, die ihr Firmen-Weiterbildungsbudget nutzen. Wie du das Budget beantragst, erkläre ich hier.

  • Executive Sparring ist nicht das Richtige für dich, wenn du nach schnellen Motivationstricks, Alpha-Rhetorik-Kursen oder generischen "Sei selbstbewusster"-Programmen suchst.

    Ich arbeite nicht mit Menschen, die erwarten, dass ein Coach ihre Probleme für sie löst. Und ich bin kein Ersatz für klinische Therapie bei akuten psychischen Erkrankungen.

    Wenn du bereit bist, ehrlich auf deine Muster zu schauen und konkrete Schritte umzusetzen - dann passt es.

  • Executive Sparring (3 Monate, ab 3.000 Euro netto) → Du willst nachhaltig etwas verändern. Du weißt, dass es ein strukturelles Problem ist, kein situatives. Du brauchst einen Sparringspartner über einen längeren Zeitraum.

    Status-Check Intensiv (6 Wochen, 1.200 Euro netto) → Du stehst vor einer konkreten Entscheidung: neue Rolle, schwierige Verhandlung, Reorg. Du brauchst schnelle Klarheit zu einem spezifischen Thema.

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  • Jede Session ist auf deine aktuelle Situation zugeschnitten. Kein vorgefertigtes Programm.

    Typische Themen: Vorbereitung kritischer Board-Präsentationen und schwieriger Gespräche. Verhandlung von Verantwortungsbereich, Ressourcen, Gehalt. Grenzziehung gegenüber CEO, Peers oder Team ohne als schwierig zu gelten. Umgang mit externen Hires, die über dich gesetzt werden. Positionierung bei Reorg oder M&A. Entwicklung deiner persönlichen Verhandlungs-Playbooks.

    Ein konkretes Beispiel aus der Praxis:

    Ein Klient - nennen wir ihn Andreas, VP Tech eines Scale-ups (180 MA) - kam zu mir, weil er vor Board-Präsentationen nicht mehr schlafen konnte. Fachlich brillant, in konfrontativen Situationen blockiert.

    Monat 1: Wir haben nicht an seiner "Kommunikation" gearbeitet. Wir haben analysiert, warum er Konflikte als existenzielle Bedrohung erlebte - und entwickelten ein Framework, wie er Themen vor dem Board-Meeting platziert, sodass die Diskussion auf seiner Vorarbeit basiert.

    Monat 2-3: Wir haben seine ruhige, analytische Art nicht repariert, sondern in einen Vorteil verwandelt. Er lernte, seine Roadmap so zu präsentieren, dass sie verabschiedet statt diskutiert wird.

    Ergebnis: Andreas ist heute nicht extravertierter. Er ist verhandlungsfähiger. Und er schläft wieder durch.

  • Das ist die wichtigste Frage - und der Kern meines Ansatzes.

    Phase 1 ist darauf ausgelegt, dir Energie zurückzugeben, nicht zu nehmen. Wir identifizieren zuerst die größten Energie-Lecks: Meetings, die du nur aus Pflichtgefühl duldest. Rechtfertigungen, die deine Position schwächen. Investitionen, die keine Wirkung haben.

    Wir bauen erst dann auf, wenn du ein stabiles Fundament hast.

    Das Sparring ist deine Rettungsleine, kein zusätzliches Gewicht.

  • Ja. Die meisten Unternehmen haben Weiterbildungsbudgets von 2.000 bis 10.000 Euro pro Jahr für individuelle Führungskräfteentwicklung.

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  • Therapie schaut oft in die Vergangenheit, um Wurzeln zu verstehen und zu heilen. Das kann essenziell sein.

    Meine Arbeit setzt dort an, wo die Therapie aufhört: im Hier und Jetzt deines Führungsalltags. Wir sind zu 100 Prozent zukunfts- und lösungsorientiert. Wir analysieren keine Kindheitstraumata. Wir entwickeln Game Plans für dein Board-Meeting nächste Woche und trainieren konkrete Verhandlungssituationen.

  • In klassischen Trainings lernst du Konzepte. Ich begleite dich bei deinen konkreten, echten Situationen.

    Kein generisches Framework, das du dir selbst anpassen musst. Kein Rollenspiel mit fremden Szenarien. Stattdessen: deine nächste Gehaltsverhandlung, deine Reorg, dein schwieriger CEO - als konkreter Arbeitsgegenstand in jeder Session.

    Außerdem bringe ich über 15 Jahre operative Führungserfahrung mit - als Gründer, Amazon Manager und Westwing Country Lead. Ich kenne die Arena aus eigener Erfahrung.

  • Das höre ich häufig. Äußerer Erfolg fühlt sich oft anders an als innere Souveränität.

    Das Sparring setzt genau da an: Es geht nicht darum, ein Problem zu reparieren. Es geht darum, deine Wirksamkeit auf die nächste Stufe zu heben - von reaktivem Funktionieren zu proaktivem Gestalten. Mit mehr Klarheit, weniger Energieverlust und mehr Einfluss.

  • echne einmal durch: Was kostet dich ein ungelöster Konflikt mit dem CEO über 6 Monate an Energie, Schlaf und Karriere-Momentum? Was kostet eine verpasste Beförderung? Was kostet ein weiteres Jahr als operativer Stabilisator statt als strategischer Entscheider?

    Die Alternative zur Investition ist nicht der Status quo - der kostet nur auf andere Art.

  • Ja. Kein versteckter Pitch, kein Verkaufsdruck.

    Du buchst über meinen Kalender einen 45-Minuten-Termin via Google Meet. Wir schauen gemeinsam auf deine aktuelle Situation, identifizieren die 1-2 Hebel die sofort wirken - und klären, ob und wie ich dich unterstützen kann.

    Du musst nichts vorbereiten. Bring dich und das Thema, das dich gerade am meisten beschäftigt.

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Executive Coach und Sparringspartner für Senior Leader in Tech und Digital.

Markus Feigelbinder

Ich war dort, wo du jetzt stehst: Als Gründer und Geschäftsführer von Fineway (100 Mitarbeiter), als Manager bei Amazon und als Country Lead bei Westwing habe ich gelernt, dass Kompetenz allein ab einem bestimmten Level nicht mehr schützt. Wer nicht verhandeln kann, wer keine Frames setzt, wer immer verfügbar ist - der wird stabilisiert, nicht gestaltet.

Meine Arbeit mit Director-, VP- und C-Level-Führungskräften in Tech und Scale-ups ist darauf ausgerichtet, genau diesen Übergang zu schaffen: von "assigned" zu "unavoidable". Ohne politisches Theater. Ohne Selbstverrat.

München & Online.