Das Executive-Sparring-Manifest

Ab einem bestimmten Level entscheidet nicht mehr Kompetenz, sondern Verhandlungsmacht.

Wer das nicht akzeptiert, wird übergangen – oder zynisch.


Wir glauben an...

1. Verhandlung statt Erklärung

Du musst nicht mehr erklären, warum deine Idee richtig ist.
Du setzt Frames – und andere argumentieren in deinem Frame.

Das Ergebnis: Deine Themen werden nicht mehr umformuliert oder verwässert.

2. Positionierung statt Performance

Du definierst, was relevant ist – statt zu beweisen, dass du es bist.
Wer nur liefert, wird stabilisierend eingesetzt – nicht gestaltend.

Das Ergebnis: Du wirst zu Entscheidungen eingeladen, nicht nur informiert.

3. Strategische Präsenz statt operative Sichtbarkeit

Du wirst für Entscheidungen gesucht – nicht nur für Ausführung.
Wer immer verfügbar ist, wird nicht ernst genommen.

Das Ergebnis: Du verhandelst auf Augenhöhe mit C-Level / Board.

4. Grenzen statt Verfügbarkeit

Du setzt Grenzen mit ruhiger Klarheit – ohne Rechtfertigung.
Wer keine Grenzen setzt, wird ausgenutzt.

Das Ergebnis: Du setzt Grenzen, ohne als schwierig zu gelten.

5. Macht statt Integrität-Verzicht

Macht ist kein Charakterfehler, sondern ein Werkzeug.
Du kannst Macht ausüben und integer bleiben.

Das Ergebnis: Du wirst wirksam, ohne zu jemandem zu werden, der du nicht sein willst.

6. Systeme statt Symptome

Du verstehst die unsichtbaren Spielregeln – und nutzt sie.
Wer nur operativ denkt, verliert politisch.

Das Ergebnis: Du durchschaust Machtdynamiken, ohne zynisch zu werden.


Das ist kein leiserer Weg.

Es ist der Weg von "assigned" zu "unavoidable". Ohne politisches Theater. Ohne Selbstverrat.

Wenn du beim Lesen genickt hast, dann höre auf zu resonieren. Und fange an zu handeln.

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